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Küstenmarathon Otterndorf

Mal wieder in Otterndorf!

Marathon Otterndorf vor bem StartWie immer in Otterndorf war die gesamte Veranstaltung super organisiert. Am Tag des Kindes gab es Bambini-Marathon und eine gutbesuchte, lebendige Kinderecke. Durch die verschiedenen Läufe vom Bambini-Marathon über 10 km, Halbmarathon bis hin zum Marathon, und durch ätliche Aktionen war es auch für die beleitenden Familien ein unterhaltsames Ereignis.
Das Wetter spielte auch mit. Die Sonne gab ihr Bestes, die Temperaturen kletterten auf 18 Grad. Gute Läuferbedingungen, wenn der obligatorische Otterndorfer Wind nicht gewesen wäre. Aber das habe ich in den Jahren zuvor auch schon viel schlimmer erlebt.

Bambini-Marathon OtterndorfStart der 10 km LäuferStartvorbereitungen für den Küstenmarathon OtterndorfLäuferbeine vor dem StartVor dem Start zum Marathon OtterndorfAuf der ersten Runde beim Marathon in OtterndorfGegen den Wind auf dem Deich beim Otterndorf MarathonLäuferfeld vor dem DeichLäuferfeld an der Elbe beim Küstenmarathon OtterndorfAuf zur nächsten Runde, Marathon Otterndorf

Der Start fand um 10.15 Uhr statt, also musste ich nicht mitten in der Nacht aufstehen. Die Runde war etwas kürzer gewählt als ich es bisher kannte. Daher waren jetzt für den Marathon 4 Runden zu laufen. Die Halbmarathonis liefen zur selben Zeit los, durften aber nur zwei Runden genießen.

Von Start und Ziel in Otterndorf ging es Richtung Elbdeich. Am Streckenteil der am Deich entlang fährt, hatten wir reichlich Gegenwind. Dann ging es im Wind auf dem Deich entlang, und schließlich auf der Außenseite des Deiches mit noch mehr Wind, immer von vorne. Als die Strecke dann wieder über den Deich zurück ging, befanden wir uns in einem geschätzteren Abschnitt. Nach einem Wendepunkt ging es dann zurück nach Otterndorf.

Ich habe versucht, meine Fotos möglichst in der ersten Runde zu machen, habe es aber wohl zu gut gemeint. Durch die Konzentration auf Motive und Fotografieren fand ich nicht zu einem passenden Rhythmus, und war trotz der Fotopausen wesentlich schneller als peplant. So musste ich ab der dritte Runde einiges an Tempo herausnehmen, die vierte Runde im Kriechgang absolvieren. Die Zeit war nebensächlich, da dieser Lauf diente als Vorbereitung auf den Bremen-Marathon gedacht war.

Die Stimmung rund um das Geschehen war wieder super. In Otterndorf war wieder viel los. Die Jugendlichen an den Verpflegungsstellen waren besonders nett und haben mir in der schweren letzte Runden weiter geholfen. Ich werde im nächsten Jahr wieder dabei sein.

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